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	<title>Christophorus Kliniken</title>
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		<title>Kliniken-Eingänge waren symbolisch für zwei Stunden „geschlossen“ &#8211; Geschäftsführer ordneten Protestaktion ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Koller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 12:07:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor (symbolisch) „verschlossener“ Tür standen am Freitag die Patient:innen und Angehörigen an den drei Standorten der Christophorus Kliniken. Wie angekündigt, beteiligten sich die Kliniken an einer Protestaktion, zu der Krankenhausgesellschaften in NRW, Bayern und Baden-Württemberg aufgerufen hatten. Sehr viele Krankenhäuser verschlossen unter dem Motto „Kein Geld. Keine Versorgung.“ von 11 bis 13 Uhr symbolisch ihre [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor (symbolisch) „verschlossener“ Tür standen am Freitag die Patient:innen und Angehörigen an den drei Standorten der Christophorus Kliniken. Wie angekündigt, beteiligten sich die Kliniken an einer Protestaktion, zu der Krankenhausgesellschaften in NRW, Bayern und Baden-Württemberg aufgerufen hatten. Sehr viele Krankenhäuser verschlossen unter dem Motto „Kein Geld. Keine Versorgung.“ von 11 bis 13 Uhr symbolisch ihre Haupteingänge. In unseren Klinikstandorten standen Warn-Barken im Weg, so dass Patient:innen und Besucher:innen einen kleinen „Umweg“ machen mussten, um ins Haus zu gelangen. Wie berichtet, protestieren Krankenhäuser gemeinsam gegen die geplanten finanziellen Einschnitte durch das Sparpaket der Bundesregierung.</p>
<p>Unsere Geschäftsführer Christian Gutendorf und Dr. Jan Deitmer standen ab 12 Uhr an den Standorten in Coesfeld und Dülmen, um Patient:innen, Besucher:innen und geladenen Medienvertreter:innen die Aktion einzuordnen.  „Viele Krankenhäuser werden durch die Sparpläne akut gefährdet. Wir sind bereit, unseren Beitrag zur Stabilisierung der GKV zu leisten, wie wir es auch in der Vergangenheit getan haben. Voraussetzung ist jedoch eine grundsätzlich auskömmliche Finanzierung und die Möglichkeit, effizienter zu wirtschaften, um die finanziellen Einschnitte ausgleichen zu können. Daher fordern wir die Bundesregierung auf, das Gesetz zum Sparpaket nachzubessern!“, erklärte Christian Gutendorf.</p>
<p>Auch Sie als Bürger:in können sich aktiv für die Belange Ihres Krankenhauses einsetzen: Vielfältige Möglichkeiten wie das Unterschreiben einer Petition, das Versenden einer E-Mail u.v.m. finden Sie <a href="https://christophorus-kliniken.de/"><strong>hier</strong></a> und direkt unter</p>
<p><a href="https://frei-gemeinnuetzig.de/">https://frei-gemeinnuetzig.de/</a> oder <a href="https://krankenhaus-lichter-aus.de/">https://krankenhaus-lichter-aus.de/</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wann ist ein neues Gelenk notwendig? Neue Podcastfolge zu modernem Gelenkersatz mit den Leitern des Christophorus EndoProthetikZentrums</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Koller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:19:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann ist ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk wirklich notwendig? Und bei wem können Teil- oder Kurzschaftprothesen zum Einsatz kommen? Antworten liefert die neue Folge des Podcasts „HALLO CHRISTOPHORUS“. Zu Gast sind Dr. Dirk Sven Jakob und Prof. Dr. Jan-Carl Schagemann, Chefärzte der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Leiter des EndoProthetikZentrums Coesfeld (EPZ). Gemeinsam geben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wann ist ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk wirklich notwendig? Und bei wem können Teil- oder Kurzschaftprothesen zum Einsatz kommen? Antworten liefert die neue Folge des Podcasts „HALLO CHRISTOPHORUS“. Zu Gast sind Dr. Dirk Sven Jakob und Prof. Dr. Jan-Carl Schagemann, Chefärzte der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Leiter des EndoProthetikZentrums Coesfeld (EPZ). Gemeinsam geben sie spannende Einblicke in die Arbeit eines der größten und innovativsten EPZ im Münsterland.<br />
Sie erklären, wie Arthrose entsteht, wann konservative Therapien nicht mehr ausreichen und wie die Entscheidung für eine passende Prothese getroffen wird. Sie stellen die modernen Verfahren ihres Zentrums vor mit kleineren Eingriffen und weniger Belastung für das Gewebe. Neben diesen minimalinvasiven OP-Techniken sorgen auch eine intensive Vorbereitung vor sowie eine frühe Mobilisation nach der Operation dafür, bei den Patient:innen Schmerzen zu reduzieren, Komplikationen zu vermeiden und die Genesung zu fördern.<br />
Die Folge ist ab sofort <a href="https://christophorus-kliniken.de/podcast/">hier</a> sowie auf (fast) allen gängigen Podcast-Plattformen abrufbar.</p>
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		<title>Christophorus Kliniken „schließen“ am 12. Juni symbolisch ihre Haupteingänge und beteiligen sich an gemeinsamer Protestaktion gegen GKV-Spargesetzte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Koller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:39:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor (symbolisch) „verschlossenen“ Krankenhaus-Türen werden Patient:innen und Besucher:innen am kommenden Freitag, 12. Juni, in vielen Teilen Deutschlands stehen. Auch die Kliniken der Christophorus Gruppe beteiligen sich mit ihren Standorten Coesfeld, Dülmen und Nottuln an der Aktion, zu der Krankenhausgesellschaften NRWs, Bayerns und Baden-Württembergs aufgerufen haben. Unter dem Motto „Kein Geld. Keine Versorgung.“ bleiben die Haupteingänge [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor (symbolisch) „verschlossenen“ Krankenhaus-Türen werden Patient:innen und Besucher:innen am kommenden Freitag, 12. Juni, in vielen Teilen Deutschlands stehen. Auch die Kliniken der Christophorus Gruppe beteiligen sich mit ihren Standorten Coesfeld, Dülmen und Nottuln an der Aktion, zu der Krankenhausgesellschaften NRWs, Bayerns und Baden-Württembergs aufgerufen haben.</p>
<p>Unter dem Motto „Kein Geld. Keine Versorgung.“ bleiben die Haupteingänge symbolisch von 11 bis 13 Uhr geschlossen, alle Eintretenden müssen z. B. in Nebeneingängen eintreten oder an einem Hindernis vorbei einen kurzen „Umweg“ machen. Damit protestieren die Kliniken gegen die geplanten finanziellen Einschnitte durch das Sparpaket der Bundesregierung, welches das drohende Finanzloch der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) schließen soll.</p>
<p>„Der Untertitel der Aktion lautet „Wir sind für Sie da. Solange wir noch können.“ und unterstreicht zweierlei: Die akute Gefährdung vieler Krankenhäuser durch die Sparpläne und damit die konkrete Gefährdung der Gesundheitsversorgung unserer Bürger:innen vor allem in ländlichen Gebieten. Und gleichzeitig den Symbolcharakter des Protests und ebenso unsere Verantwortung als Krankenhäuser, weil die Versorgung währenddessen aufrecht erhalten bleibt. Wir können unseren Protest sichtbar machen, ohne die Rolle als tragende Säule der Daseinsvorsorge aufzugeben!“ erklärt Christian Gutendorf, Geschäftsführer der Christophorus Kliniken.</p>
<p>„Wir sind bereit, unseren Beitrag zur Stabilisierung der GKV zu leisten, wie wir es auch in der Vergangenheit getan haben. Voraussetzung ist jedoch eine grundsätzlich auskömmliche Finanzierung und die Möglichkeit, effizienter zu wirtschaften, um die finanziellen Einschnitte ausgleichen zu können“, ergänzt sein Geschäftsführer-Kollege Dr. Jan Deitmer. Die Christophorus Gruppe setzt sich daher deutlich für die Nachbesserung des Gesetzes zum Sparpaket, des sogenannten GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes, ein.</p>
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		<item>
		<title>Ehrenamtliche genießen als kleines Dankeschön gemeinsamen Ausflug zu Stift Tilbeck</title>
		<link>https://christophorus-kliniken.de/ehrenamtliche-geniessen-als-kleines-dankeschoen-gemeinsamen-ausflug-zu-stift-tilbeck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Koller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:43:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen abwechslungsreichen und sonnigen Nachmittag erlebten jetzt die ehrenamtlichen Patientenbegleiter:innen sowie Kommunionhelfer:innen der Christophorus Kliniken bei ihrem diesjährigen Sommerausflug. Ziel war das Stift Tilbeck am Rande von Havixbeck, wo die 31 Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich empfangen wurden. Vor Ort begrüßte Reinhard Nieweler die Gruppe. Der Mitarbeiter des Stifts, der unter anderem für die Ehrenamtskoordination zuständig [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen abwechslungsreichen und sonnigen Nachmittag erlebten jetzt die ehrenamtlichen Patientenbegleiter:innen sowie Kommunionhelfer:innen der Christophorus Kliniken bei ihrem diesjährigen Sommerausflug. Ziel war das Stift Tilbeck am Rande von Havixbeck, wo die 31 Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich empfangen wurden.<br />
Vor Ort begrüßte Reinhard Nieweler die Gruppe. Der Mitarbeiter des Stifts, der unter anderem für die Ehrenamtskoordination zuständig ist, führte die Besucherinnen und Besucher über das weitläufige Gelände und vermittelte spannende Einblicke in Geschichte und Alltag der Einrichtung. Mit viel Fachwissen stellte er unter anderem die Kapelle, den Turm mit Antiquariat, den Friedhof sowie verschiedene Werkstätten vor.<br />
Im Anschluss an die informative Führung gab es bei Kaffee und Kuchen viel Zeit für persönliche Gespräche und einen regen Austausch über die gewonnenen Eindrücke. In entspannter Atmosphäre genossen die Ehrenamtlichen das Beisammensein und die Gelegenheit, sich auch standortübergreifend noch besser kennenzulernen.<br />
„Wir haben einen wunderschönen Nachmittag miteinander verbracht – als kleines Dankeschön für das große Engagement, mit dem unsere Ehrenamtlichen den Klinikalltag bereichern“, betont Uta Fellerhoff. Sie und Ludowika Rödiger organisierten und begleiteten das Event als Ehrenamtskoordinatorinnen.<br />
Die derzeit 59 Patientenbegleiter:innen leisten an allen drei Standorten der Christophorus Kliniken einen wertvollen Beitrag. Mit viel Einsatz begleiten sie Patient:innen im Klinikalltag und schenken ihnen Unterstützung, Orientierung und menschliche Nähe. Zudem sind rund 20 ehrenamtliche Kräfte als Kommunionhelfer:innen auf den Stationen tätig.</p>
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		<item>
		<title>Ein Eingriff, zwei neue Gelenke &#8211; Patientin entschied sich für besondere Endoprothektik-Versorgung</title>
		<link>https://christophorus-kliniken.de/ein-eingriff-zwei-neue-gelenke-patientin-entschied-sich-fuer-besondere-endoprothektik-versorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Koller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 05:44:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei neue Kniegelenke – und nur eine Operation: Was sich viele kaum vorstellen können, war für Julia Mertens eine ganz bewusste Entscheidung. Statt zunächst ein Knie und einige Monate später das andere operieren zu lassen, entschied sich die 69-Jährige für den gleichzeitigen Austausch beider Kniegelenke im EndoProthetikZentrum (EPZ) der Christophorus Kliniken. Bereits wenige Tage nach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei neue Kniegelenke – und nur eine Operation: Was sich viele kaum vorstellen können, war für Julia Mertens eine ganz bewusste Entscheidung. Statt zunächst ein Knie und einige Monate später das andere operieren zu lassen, entschied sich die 69-Jährige für den gleichzeitigen Austausch beider Kniegelenke im EndoProthetikZentrum (EPZ) der Christophorus Kliniken. Bereits wenige Tage nach dem Eingriff zieht sie ein durchweg positives Fazit – und blickt voller Vorfreude nach vorn.<br />
Zehn Jahre lang begleiteten Schmerzen ihren Alltag. Vor allem im vergangenen Jahr verschlechterte sich die Situation deutlich. „Ich konnte kein Fahrrad mehr fahren, mich kaum bewegen und wurde nachts von Schmerzen geweckt“, erinnert sich Julia Mertens. Vorangegangene Behandlungen u.a. mit Spritzen brachten nur kurzfristige Erleichterung. „Ende letzten Jahres besuchte ich dann einen Vortrag von Prof. Schagemann, in dem er über Knieprothesen sprach, und so kam ich nach Coesfeld“, so die gebürtige Lüdinghausenerin.<br />
Die Voruntersuchung zeigte: Beide Kniegelenke waren gleichermaßen stark verschlissen. Auch die Patientin selbst konnte nicht sagen, welches Knie stärker betroffen war. „In solchen Fällen kann man eine beidseitige Versorgung in einem Eingriff in Betracht ziehen“, erklärt Prof. Schagemann, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Leiter des EPZ. Gemeinsam wurden Voraussetzungen, Chancen und mögliche Risiken ausführlich besprochen.<br />
„Die einseitige Versorgung ist in Deutschland nach wie vor Standard – auch bei uns“, betont der Experte. „Frau Mertens war jedoch sehr motiviert und wurde durch unser Prehab-Seminar sowie das präoperative Trainingsprogramm optimal vorbereitet.“<br />
Diese Entscheidung bereut die Patientin keine Sekunde. Bereits fünf Tage nach der Operation zeigt sie sich begeistert: „Als ich von dieser Möglichkeit erfahren habe, war für mich sofort klar: Genau so möchte ich es machen – und ich würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden.“ Besonders lobt sie die umfassende Vorbereitung und Betreuung: „Durch das Seminar wusste ich schon vorab sehr viel. Die Operation verlief gut und auch die Betreuung danach war hervorragend.“<br />
Der Erfolg zeigt sich schnell: Schon am zweiten Tag nach dem Eingriff konnte Julia Mertens mit ihrem Rollator laufen, kurz darauf auch Treppen steigen. „Ich würde jedem empfehlen, sich hier operieren zu lassen“, sagt sie. Auch Prof. Schagemann freut sich über den erfolgreichen Verlauf: „Mit unserem Zentrum und unserem Fast-Track-Programm können wir neue Wege in der Endoprothetik gehen – durch intensive Vorbereitung, gezieltes Training und schonende OP-Verfahren. So war auch diese beidseitige Versorgung sicher und erfolgreich möglich.“<br />
Für Julia Mertens geht es nun direkt motiviert weiter in die Reha. Und sie hat bereits ein Ziel vor Augen: „Mein Enkel hat mir vorgeschlagen, zum ersten Mal in ein Flugzeug zu steigen und eine Flugreise zu machen“, sagt sie lächelnd. „Und das werde ich schaffen.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung (ASV) verbessert Diagnostik und Therapieplanung bei Patient:innen</title>
		<link>https://christophorus-kliniken.de/neue-ambulante-spezialfachaerztliche-versorgung-asv-verbessert-diagnostik-und-therapieplanung-bei-patientinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Koller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2026 04:09:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund um den 30. Mai 2026 lenkt der Welt-MS-Tag zum 18. Mal die Aufmerksamkeit auf Multiple Sklerose und die weltweit mehr als 2,8 Millionen Menschen, die mit der Autoimmunerkrankung leben. Auch die Christophorus Kliniken möchten dieses Anliegen unterstützen. Das Motto des diesjährigen Welt-MS-Tags lautet: „Diagnose MS! Jetzt erst recht!“ Die Behandlungsmöglichkeiten der Multiplen Sklerose sind [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://christophorus-kliniken.de/neue-ambulante-spezialfachaerztliche-versorgung-asv-verbessert-diagnostik-und-therapieplanung-bei-patientinnen/">Neue Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung (ASV) verbessert Diagnostik und Therapieplanung bei Patient:innen</a> appeared first on <a href="https://christophorus-kliniken.de">Christophorus Kliniken</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund um den 30. Mai 2026 lenkt der Welt-MS-Tag zum 18. Mal die Aufmerksamkeit auf Multiple Sklerose und die weltweit mehr als 2,8 Millionen Menschen, die mit der Autoimmunerkrankung leben. Auch die Christophorus Kliniken möchten dieses Anliegen unterstützen. Das Motto des diesjährigen Welt-MS-Tags lautet: „Diagnose MS! Jetzt erst recht!“</p>
<p>Die Behandlungsmöglichkeiten der Multiplen Sklerose sind vielfältig und machen stetig Fortschritte. Dennoch gibt es zentrale Herausforderungen: Die verschiedene Ausprägung der Symptome und des Krankheitsverlaufes erschweren eine verlässliche Prognose und verzögern damit oftmals die optimale, individualisierte Therapieauswahl. Die Nebenwirkungen mancher Therapien wie der Immuntherapie erfordern eine engmaschige Überwachung und sorgfältige Nutzen-/Risikoabwägung. Hinzu kommen strukturelle Herausforderungen wie der Zugang zu spezialisierten Versorgungsangeboten sowie die langfristige Therapienutzung der Patient:innen. „Erfreulicherweise wurde mittlerweile ein neues ambulantes Behandlungskonzept dieser chronischen neurologischen Erkrankung etabliert, das inzwischen auch an den Christophorus Kliniken eingeführt wurde“, erläutert Dr. Chris Meyer, Oberarzt der Klinik für Neurologie am Klinikstandort Dülmen.</p>
<p>Die Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung (ASV) bietet für MS-Patient:innen grundsätzlich erhebliche Vorteile: Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Neurologie, Radiologie und weiteren Fachdisziplinen wird eine hochspezialisierte, koordinierte Betreuung ermöglicht. Das neue Angebot beschleunigt die Diagnostik, erlaubt eine individualisierte Therapieplanung und fördert den frühzeitigen Einsatz moderner Behandlungsoptionen. Gleichzeitig profitieren die Betroffenen von einer wohnortnahen Versorgung, was die Lebensqualität erhöht und Versorgungslücken reduziert.</p>
<p>Nach der Erstdiagnose einer Multiplen Sklerose während eines Klinikaufenthaltes werden notwendige Voruntersuchungen in Bezug auf eine notwendige Immuntherapie bereits während des stationären Aufenthaltes durchgeführt. „Im Anschluss kann entweder bei einem niedergelassenen Neurologen oder in unserer MS-Ambulanz (beides Mitglieder der ASV) schnell eine Immuntherapie eingeleitet werden“, so Dr. Meyer. Dank der vielen Fachabteilungen innerhalb der Christophorus Kliniken, aber auch des engmaschigen Austauschs mit verschiedenen Praxen niedergelassener Fachärzt:innen in der Umgebung, erhalten die Teilnehmenden notwendige Termine in z. B. der Radiologie oder Urologie schnell und unkompliziert.<br />
Apropos Radiologie: Hier profitieren die Patient:innen in den Christophorus Kliniken von der hauseigenen Abteilung. So können z. B. Magnetresonanztomographie-Untersuchungen (MRT) sowohl des Kopfes als auch des Rückenmarkes in einer Sitzung in der Klinik für Radiologie durchgeführt werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GKV-Sparpaket gefährdet Patient:innen-Versorgung &#8211; Christophorus Gruppe beteiligt sich an abgestimmten Verbands-Aktionen</title>
		<link>https://christophorus-kliniken.de/gkv-sparpaket-gefaehrdet-patientinnen-versorgung-christophorus-gruppe-beteiligt-sich-an-abgestimmten-verbands-aktionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Koller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 06:43:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Wochen und Tagen wurde viel über das geplante Sparpaket der Bundesregierung für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) diskutiert. Es enthält u. a. verschiedene Maßnahmen wie Einsparungen, veränderte Finanzierungsregelungen und zusätzliche wirtschaftliche Belastungen für alle Gesundheitsversorger – somit auch die Einrichtungen der Christophorus Gruppe. Das entsprechende „GKV-Beitragssatzstabilisierungs-Gesetz“ soll bereits im Sommer beschlossen werden. Zahlreiche [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://christophorus-kliniken.de/gkv-sparpaket-gefaehrdet-patientinnen-versorgung-christophorus-gruppe-beteiligt-sich-an-abgestimmten-verbands-aktionen/">GKV-Sparpaket gefährdet Patient:innen-Versorgung &#8211; Christophorus Gruppe beteiligt sich an abgestimmten Verbands-Aktionen</a> appeared first on <a href="https://christophorus-kliniken.de">Christophorus Kliniken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Wochen und Tagen wurde viel über das geplante Sparpaket der Bundesregierung für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) diskutiert. Es enthält u. a. verschiedene Maßnahmen wie Einsparungen, veränderte Finanzierungsregelungen und zusätzliche wirtschaftliche Belastungen für alle Gesundheitsversorger – somit auch die Einrichtungen der Christophorus Gruppe. Das entsprechende „GKV-Beitragssatzstabilisierungs-Gesetz“ soll bereits im Sommer beschlossen werden. Zahlreiche Sozialverbände wie die Caritas sowie Krankenhausgesellschaften kritisieren die geplanten Maßnahmen deutlich und machen gemeinsam auf die möglichen Folgen aufmerksam.</p>
<p>„In den letzten Jahren konnten wir mit sehr großen Anstrengungen positive Jahresergebnisse sicherstellen – unsere Kliniken, Pflegeeinrichtungen und unser ambulanter Pflegedienst stehen derzeit grundsätzlich auf einer stabilen Basis“, erklärt der Geschäftsführer der Christophorus Gruppe, Dr. Mark Lönnies. Doch die geplanten gesetzlichen Änderungen würden erhebliche Herausforderungen mit sich bringen – insbesondere für die Kliniken, aber auch für die Pflege+Wohnen-Einrichtungen. Allein für den (somatischen) Klinikbereich würden die Einschnitte geschätzt rund 4 Mio. Euro betragen. Besonders kritisch sehen die Christophorus Kliniken den Wegfall des vollständigen Tarifausgleichs. Damit wird es für Krankenhäuser zunehmend schwieriger, steigende Personalkosten zu refinanzieren – denn Krankenhäuser können ihre Preise nicht einfach erhöhen wie andere Branchen.</p>
<p>Besonders hart träfen die Sparmaßnahmen freigemeinnützige und christliche Träger wie die Christophorus Gruppe und sehr viele weitere Träger in Deutschlands – vor allem in den ländlichen Regionen NRWs. Sie müssen selbst ihre Defizite tragen, während öffentliche Häuser ihre über die Kommunalhaushalte ausgleichen.</p>
<p>„Wir sind bereit, unseren Beitrag zur Stabilisierung der GKV zu leisten, wie wir es auch in der Vergangenheit getan haben. Voraussetzung ist jedoch, dass uns die Möglichkeit gegeben wird, effizienter zu wirtschaften. Sinkende Erlöse müssen mit entsprechenden Spielräumen zur Kostensenkung einhergehen – z. B. mit wesentlich weniger Bürokratie und Regularien. Eine gute Patient:innen-Versorgung braucht starke Krankenhäuser, eine gute Bewohner:innen-Versorgung starke Pflegeeinrichtungen!“ fasst Dr. Lönnies zusammen. „Deshalb fordern wir Nachbesserungen bei dem Gesetz!“</p>
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		<title>Haare bei &#8220;Panda Apotheke&#8221;-Sänger fielen – dafür 3.000 Euro für die Kinderklinik erhalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Koller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 11:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Mitglieder der Band „Panda Apotheke“ überbrachten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Christophorus Kliniken jetzt eine Spende über 3.000 Euro. Zusammengekommen war diese große Summe beim letzten Konzert der bekannten Coesfelder Band am 1. Mai. Es hatte in nächster Nachbarschaft zum Krankenhaus-Gebäude bei einer Open-Air-Veranstaltung stattgefunden, die das Café Central, die Kaffeemühle und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Mitglieder der Band „Panda Apotheke“ überbrachten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Christophorus Kliniken jetzt eine Spende über 3.000 Euro. Zusammengekommen war diese große Summe beim letzten Konzert der bekannten Coesfelder Band am 1. Mai. Es hatte in nächster Nachbarschaft zum Krankenhaus-Gebäude bei einer Open-Air-Veranstaltung stattgefunden, die das Café Central, die Kaffeemühle und „Die Schmiede“ organisiert hatten.<br />
Kurz vor dem Auftritt kam Bandmitglied Guido Worms (Foto r.) – bis dahin Besitzer einer sehr langen Haarpracht – eine kuriose Idee. „Ich dachte mir, der Worms sieht mit kurzen Haaren noch besser aus“, erinnert sich der Sänger schmunzelnd. „Und deshalb habe ich zu Beginn unseres Konzerts das Publikum spontan zu einer Wette eingeladen: Wenn sie 1.000 Euro zusammenbekommen als Spende für die Kinderklinik, dann lass` ich mir noch heute live auf dieser Bühne die Haare abschneiden!“<br />
Kinder aus dem Publikum wurden mit leeren Sektkübeln ausgestattet und liefen durch die Reihen der rund 1.500 Zuschauenden. Das Publikum reagierte ebenso spontan und spendete so großzügig, dass am Ende sogar weit mehr als 1.000 Euro gesammelt wurden – nämlich das Dreifache. Dank Christin Flüchter, ihrerseits Friseurmeisterin und Frau des Betreibers der Kaffeemühle, konnte die Wettschuld wie angekündigt direkt beglichen werden – und die Haare vor dem Publikum live fallen. Die Ausbeute wird ebenfalls gespendet – für eine Perücke.<br />
„Wir danken allen Konzertbesucherinnen und -besuchern für ihre Spendenbereitschaft. Wir waren darüber sehr gerührt. Aber das passt auch zu Coesfeld – hier helfen sich die Leute einfach, wenn sie können“, so Hubertus Ruthmann (2.v.r.) und Carsten Eßling (3.v.r.).<br />
Chefarzt Dr. Jürgen Althaus (l.) freute sich ebenfalls sehr über die große Spende und das Engagement der Band und dankte Spender:innen und Musikern für diese großzügige Unterstützung.</p>
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