Sozialpädiatrisches Zentrum Westmünsterland

Herzlich willkommen

In unserem Sozialpädiatrischen Zentrum Westmünsterland (SPZ) bieten wir Ihrem Kind und Ihrer Familie gezielte, ganzheitliche Unterstützung – frühzeitig, individuell und nah am Alltag Ihres Kindes. Wir stimmen unsere Hilfe auf die Bedürfnisse Ihres Kindes und Ihrer Familie ab.

Unser Zentrum ist an drei Standorten vertreten: Coesfeld, Bocholt und Rheine. Am Standort Coesfeld arbeitet ein interdisziplinäres Team aus Kinder- und Jugendmedizin, Neuropädiatrie, Kinderorthopädie, Psychologie, Logopädie, Heilpädagogik, Physiotherapie, Bewegungsanalyse und Sozialpädagogik eng zusammen.

Nach einem ausführlichen Erstgespräch werden die individuellen Fragen Ihres Kindes durch gezielte Diagnostik untersucht. Anschließend bespricht das Team die Ergebnisse gemeinsam, berät Sie umfassend und plant alle erforderlichen Maßnahmen. Wir begleiten Ihr Kind über den gesamten Entwicklungsverlauf, koordinieren ärztliche, therapeutische und pädagogische Unterstützung und helfen bei der Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen, Behörden oder Therapeut:innen.

wegweisend - für die Entwicklung v. Kindern

Wir wurden mit dem SPZ-Qualitätssiegel „wegweisend“ ausgezeichnet. Dieses Siegel, das von der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) e. V. in Kooperation mit der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland (GKinD) e.V. verliehen wird, steht für eine hohe Qualität in der ambulanten sozialpädiatrischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien.

Unsere Angebote und Fördermöglichkeiten

Im Anamnesegespräch besprechen die Ärzt:innen gemeinsam mit Ihnen alle wichtigen medizinischen, sozialen und psychosozialen Aspekte. Auch die Geburts- und Familiengeschichte Ihres Kindes wird erfasst.

Dabei wird spielerisch der Kontakt zu Ihrem Kind hergestellt, sodass wir einen ersten Eindruck von seiner Kommunikation, seinem Spiel- und Sozialverhalten gewinnen können. Anschließend folgt eine körperliche Untersuchung, um das Bild Ihres Kindes abzurunden.

Dabei werden besondere Bedingungen berücksichtig:

  • Kinder die zu früh geboren wurden
  • Kinder deren Entwicklung durch chronische Erkrankungen beeinträchtigt ist
  • Kinder deren motorische, sprachliche oder geistige Entwicklung verzögert verläuft
  • Kinder mit angeborenen Fehlbildungen und genetischen Veränderungen (z. B. Trisomie 21)
  • Kinder mit Schulschwierigkeiten durch Teilleistungs-, Konzentrations- oder Lernstörungen
  • Kinder mit Auffälligkeiten in der sozial-emotionalen Entwicklung
Aufmerksamkeitsstörungen oder Hyperaktivität

In unserer ADHS-Sprechstunde für Kinder betrachten wir Aufmerksamkeits- und Aktivitätsbesonderheiten als Ausdruck von Neurodiversität. ADHS entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel genetischer, neurobiologischer und entwicklungsbezogener Faktoren und ist keine Krankheit im klassischen Sinne, sondern eine Variante menschlicher Gehirnentwicklung. Viele betroffene Kinder verfügen über besondere Stärken wie Kreativität, Empathie, hohe Energie, schnelles Denken und ausgeprägte Interessen.

Die Diagnostik erfolgt leitliniengerecht und differenziert mithilfe strukturierter Anamnesegespräche, standardisierter Fragebögen, klinischer Interviews sowie testpsychologischer Verfahren zur Erfassung von Aufmerksamkeit, Impulsivität und exekutiven Funktionen. Ziel ist eine präzise Einordnung unter Berücksichtigung von Ressourcen, Komorbiditäten und dem individuellen Entwicklungsstand. Auf dieser Basis bieten wir eine engmaschige, kontinuierliche Begleitung der Kinder und ihrer Familien an. Die Behandlung folgt einem multimodalen Ansatz, der psychoedukative Maßnahmen, verhaltenstherapeutische Interventionen, Eltern- und Schulberatung sowie – wenn sinnvoll – medikamentöse Optionen integriert. Im Mittelpunkt stehen stets die individuellen Potenziale des Kindes, die Förderung von Selbstwirksamkeit und ein unterstützendes Umfeld.

Kinder, die unter Einnässen oder Einkoten bzw. Stuhlschmieren leiden, können sich ebenfalls im SPZ vorstellen. Vor dem ersten Termin sind Fragebögen und Protokolle auszufüllen.

Während des Termins finden ein ausführliches Gespräch, eine körperliche Untersuchung sowie eine Ultraschalluntersuchung statt. Bei Bedarf wird zusätzlich der Urinfluss gemessen (Uroflow-Toilette). Anschließend erfolgt eine individuelle Beratung von Eltern und Kind zur Behandlung des Einnässens oder Einkotens bzw. Stuhlschmierens. Falls erforderlich, werden das Kind und seine Eltern auch über einen längeren Zeitraum begleitet.

Bei Kindern mit Entwicklungsauffälligkeiten kann in manchen Fällen der Verdacht auf eine Fetale Alkoholspektrumstörung (FASD) bestehen.

Die FASD entsteht durch Alkoholkonsum der werdenden Mutter in der Schwangerschaft, der lebenslange Folgen bei den betroffenen Kindern verursacht. Dies zieht insbesondere das noch nicht entwickelte Gehirn des Fötus in Mitleidenschaft.

Die diagnostische Abklärung kann hier im SPZ erfolgen und umfasst mehrere Termine. Im ärztlichen Gespräch wird das Kind sorgfältig untersucht, zudem werden Informationen zur Schwangerschaft und Geburt erhoben. Gegebenenfalls müssen auch andere mögliche Ursachen ausgeschlossen werden, wie zum Beispiel Wachstumsstörungen, genetische Erkrankungen, eine unzureichende Versorgung während der Schwangerschaft oder Schädigungen durch andere Substanzen.

Im Rahmen heilpädagogischer oder psychologischer Untersuchungstermine erfolgen Entwicklungs- und Intelligenzdiagnostik des Kindes. Außerdem werden wichtige Hirnfunktionen wie Aufmerksamkeit, Rechenfähigkeit und Verhalten überprüft. Liegt zusätzlich eine Epilepsie vor, wird eine entsprechende weiterführende Diagnostik veranlasst.

Frühgeborene Kinder haben trotz optimaler medizinischer Betreuung um die Geburt ein Risiko für spätere Entwicklungsauffälligkeiten. Dies wollen wir gemeinsam mit Ihrem/Ihrer Kinderarzt:in frühzeitig erkennen. In den Nachsorgeterminen im SPZ  wird zunächst die motorische Entwicklung sowie die Sprach- und Spielentwicklung beachtet. Zu bestimmten Zeitpunkten führen wir umfangreiche Entwicklungstests durch. Im Anschluss an alle Untersuchungen werden wir den Entwicklungsstand Ihres Kindes genau mit Ihnen besprechen und evtl. eine spezifische Förder- oder Therapiemaßnahme empfehlen.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen ermöglicht es uns ein ganzheitliches Bild von der Entwicklung Ihres Kindes und Ihrer Familiensituation zu erhalten und Sie umfassend zu unterstützen

Dabei ist uns die Kooperation und Vernetzung mit Ihrem/Ihrer Kinderarzt:in und mit anderen Institutionen (z.B. Bunter Kreis Münsterland, Frühförderstellen) wichtig. Weitere medizinische Probleme, wie z.B. gestörte Lungenfunktion, neurologische Fragestellungen, Probleme des Magen-Darm-Traktes, knöcherne Fehlstellungen, Wachstumsstörungen, Herzerkrankungen usw. können von uns in Kooperation mit den anderen Spezialambulanzen der Kinderklinik betreut werden. Die Überweisung zu den Untersuchungen erfolgt in Absprache mit Ihrem/Ihrer Kinderärzt:in.

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen hat in unserem SPZ höchste Priorität. Unser interdisziplinäres Team unterstützt Familien bei Fragen und Sorgen rund um das Wohl von Kindern – mit einem besonderen Schwerpunkt auf Kindern mit körperlichen und/oder geistigen Beeinträchtigungen, die einen erhöhten Versorgungsbedarf haben.

Wir erkennen mögliche Belastungen frühzeitig, bieten fachliche Beratung und leiten bei Bedarf geeignete Schutzmaßnahmen ein. Ziel ist es, die körperliche und seelische Gesundheit, Entwicklung und Sicherheit der Kinder bestmöglich zu fördern.

Dabei arbeiten wir eng mit Jugendämtern, Ärztinnen und Ärzten, Therapeutinnen und Therapeuten sowie weiteren Fachstellen zusammen, um ein verlässliches Netzwerk für den Kinderschutz zu schaffen.

  • Allgemeine Neuropädiatrie/ Epileptologie und EEG (hier finden Sie weitere Informationen)
  • Intramuskuläre Botulinumtoxintherapie und intrathekale Baclofenpumpenbefüllung (s. hier im Menü unter Punkt “Neuroorthopädie”)

Unsere Abteilung setzt sich aus Fachkräften der Neuroorthopädie, Kinderorthopädie, Physiotherapie, Sportwissenschaft und Biomechanik zusammen. Die Behandlungen erfolgen größtenteils ambulant. Operative Eingriffe werden stationär in den anliegenden Christophorus Kliniken durchgeführt.

Wir behandeln in enger Zusammenarbeit mit den Neuropädiatern die orthopädische Fragestellungen bei motorischen Entwicklungsstörung wie

  • Bewegungsstörung z.B. Spastik oder Plegie
  • Zentrale Koordinationsstörung
  • Angeborene Fehlbildung (z.B. Amelie, Peromelie) und Amputation der oberen und unteren Extremität (nach Trauma, Tumor) sowie longitudinale Reduktionsdefekte
  • (Neuromuskuläre) Skoliose
  • Myopathie (Muskeldystrophie, -atrophie, Stoffwechselstörung)
  • Spina bifida
  • Syndrome und angeborene Erkrankungen
  • Allgemeine kinderorthopädische Erkrankungen (z.B. Klumpfuß, Hüftdysplasie, M. Perthes, X- oder O-Beine, Knicksenkfuß)
  • Erworbene Hirnschädigungen (z.B. SHT, Tumor, Hirnblutung, Schlaganfall)

Wir bieten unseren Patient:innen

  • Ärztliche/physiotherapeutische Erhebung des Ganzkörperstatus des Bewegungsapparates
  • (Überprüfung von) Indikationsstellung für:
    • konservative (Physiotherapie)
    • operative
    • orthopädie-technische
    • orthopädie-schuhtechnische Behandlungsverfahren
  • Beurteilung von Röntgendiagnostik
  • Detonisierende intramuskuläre Botulinumtoxin-Injektionen (ggf. unter Lachgas)
  • Betreuung unter Baclofentherapie (u.a. Befüllen der Pumpen)
  • (Redressierende) Gipsbehandlungen
  • Klumpfußtherapie nach Ponseti
  • Säuglingshüftsonographie nach Graf
  • Hilfsmittelversorgung und -beratung
  • Physiotherapeutische Befundung
  • Wissenschaftlich fundierte Haltungs- und Bewegungsanalyse
  • Ein großes Spektrum an kinder- und neuroorthopädischen Operationen

INDiGO-Projekt:

Projekt INDiGO in Kooperation mit der FH Münster – Mehr Informationen finden Sie hier

In unserer interdisziplinären rehatechnischen Hilfsmittelsprechstunde beraten wir als Physio- und Bobath-Therapeut:innen zu individuell körperfernen Hilfsmitteln (z.B. Rollstuhl, Lifter, etc) für Ihr Kind. Das geschieht in enger Zusammenarbeit mit Orthopädie- und Rehatechniker:innen sowie Ärzt:innen. Die Versorgung erfolgt in Abstimmung mit Ihnen, behandelnden Therapeut:innen und betreuenden Einrichtungen wie Kita oder Schule. 

Nach einer ausführlichen Analyse und Erprobung werden die Hilfsmittel angepasst, bei Bedarf auch im häuslichen Umfeld getestet und anschließend auf ihre Alltagstauglichkeit überprüft. Ziel ist eine passgenaue, alltagsgerechte Versorgung. Falsche oder unnötige Hilfsmittel sollen vermieden werden. 

Das Sanitätshaus können Sie frei wählen.

Bei Bedarf werden Sie von uns auch in Widerspruchsverfahren gegenüber Kostenträgern unterstützt.

 

Die Haltungs- und Bewegungsanalyse im SPZ hilft dabei Bewegungsabläufe Ihres Kindes genau zu untersuchen. Viele Kinder und Jugendliche zeigen Auffälligkeiten in ihrer Haltung und beim Gehen, etwa durch Fehlstellungen, Muskelungleichgewichte, Koordinationsprobleme oder als Folge einer Erkrankung. Mit modernen Messverfahren kann das Gangbild Ihres Kindes präzise analysiert werden, um die bestmögliche Therapie zu planen.

Zu den eingesetzten Messverfahren in unserem SPZ gehören:

  • Plantare Fußdruckmessung (Pedobarographie, Zebris®): Wir messen, wie sich das Körpergewicht Ihres Kindes beim Gehen oder Stehen über die Füße verteilt.
  • 3D-Ganganalyse (Vicon®): Bewegungen des gesamten Körpers werden in drei Dimensionen erfasst, damit wir sehen können, wie Beine, Becken und Rumpf zusammenarbeiten.
  • 2D-Videoanalyse (Vicon®): Die Ganganalyse erfolgt auch aus verschiedenen Blickwinkeln (frontal und sagittal) mit normalen Videoaufnahmen.
  • Rasterstereographie (Diers®): Wir untersuchen mittels eines optischen Messverfahrens die Haltung von Rücken und Becken strahlungsfrei.

Uns ist es wichtig die Bewegungsabläufe Ihres Kindes ganzheitlich im Blick zu haben, daher nutzen wir parallel zu den technischen Messverfahren das Konzept “Gehen verstehen®” für eine detaillierte klinische Ganganalyse.

Durch die Kombination dieser Verfahren entsteht ein vollständiges Bild der motorischen Entwicklung Ihres Kindes. Daraus empfehlen wir, in Absprache mit unseren Orthopäd:innen, gezielt Maßnahmen wie zum Beispiel Physiotherapie, Osteopathie, spezielle Einlagen/Orthesen oder individuelle Übungen, damit Ihr Kind optimal gefördert wird.

Wie lange dauert die Haltungs-/Bewegungsanalyse?

  • 3D-Ganganalyse: 1,5 bis 2 Stunden
  • 2D-Videoanalyse: ca. 30 Minuten
  • Fußdruckmessung: 15-30 Minuten
  • Rasterstereographie: 15-30 Minuten.

Was ist mitzubringen?

  • Vorhandene Hilfsmittel (Einlagen, Schuhe, Orthesen, Gehhilfen, Walker, etc.)
  • Alltagsschuhe (auch mehrere Paare)
  • eng anliegende Unterwäsche oder kurze Radlerhose, enge Badehose oder Bikini 
  • bei langen Haaren: Haargummis, Klammern zum Hochstecken

Die Rasterstereographie wird mit freiem Oberkörper durchgeführt

Wir bieten Ihnen bei Bedarf zusätzlich eine ausführliche Beratung zum Thema Kinderschuhe an. Hierbei berücksichtigen wir, ob Ihr Kind eine Einlagen- oder Orthesenversorgung benötigt oder nicht.

Verstehen ist der erste Schritt zur Veränderung. Erst wenn wir das ‘Warum’ eines Verhaltens begreifen,
können wir an dem ‘Wie’ der Veränderung arbeiten.

(Rollo May, amerikanischer Psychologe)

Kinder und Jugendliche stehen im Laufe ihres Aufwachsens vor vielen Herausforderungen. Das können z. B. soziale Umstände, Entwicklungsauffälligkeiten, Erkrankungen, Behinderungen und kritische Lebensereignisse sein. Solche Belastungen können zu innerem Stress, emotionalen Schwierigkeiten oder auffälligem Verhalten führen. Unser psychologisches Team unterstützt dabei, solche Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, besser zu verstehen und gemeinsam passende Hilfsangebote und Wege im Umgang damit zu finden.

Mit folgenden Thematiken kommen Familien häufig zu uns: 

  • „Mein Kind kann sich nicht konzentrieren.“
  • „Es zieht sich immer mehr zurück – ist das noch normal?“
  • „Wie gehe ich mit den täglichen Wutausbrüchen um?“
  • „Ich habe das Gefühl, mein Kind ist ständig überfordert.“
  • „Mein Kind erträgt keine Veränderungen.“ 

Psychologische Anamnese

Im Rahmen der psychologischen Anamnese (Erstgespräch) stehen die Persönlichkeit, Entwicklung sowie herausfordernde Verhaltensweisen und Begleitumstände des Kindes im Mittelpunkt. Dabei werden neben Bezugspersonen aus Familie, Schule oder anderen Einrichtungen und Behörden auch die verschiedenen Lebenswelten des Kindes sorgfältig berücksichtigt, um ein umfassendes Bild der aktuellen Situation zu erhalten. 

Psychologische Diagnostik

Die psychologische Diagnostik dient der ganzheitlichen Beurteilung der kognitiven, sozialen und emotionalen Entwicklung. Ziel ist es, sowohl vorhandene Stärken als auch Unterstützungsbedarfe zu erkennen. Berücksichtigt werden unter anderem Bereiche wie

  • Intelligenz (Begabungsprofile)
  • Aufmerksamkeit / Konzentration
  • Anstrengungsbereitschaft / Motivation
  • Arbeitstempo
  • Lesen, Schreiben, Rechnen
  • sozial-emotionale Kompetenzen
  • psychische Belastungen / Ängste
  • Verhaltensbesonderheiten

Durch interdisziplinäre Fallbesprechungen im SPZ wird eine abgestimmte und ganzheitliche Einschätzung ermöglicht.

Elternberatung und -begleitung

Nach Abschluss der Diagnostik erfolgt eine Elternberatung, in der Ergebnisse, Diagnosen und Empfehlungen erläutert werden. Dazu gehört u. a. auch die Beratung für Sie als Eltern im Umgang mit den besonderen Bedarfen und Diagnosen Ihres Kindes. Wir empfehlen gezielte pädagogische, schulische und therapeutische Förder- und Beratungsangebote. 

Unser Ziel: Verstehen und stärken

Psychologische Unterstützung bedeutet für uns:

  • Ressourcen entdecken, statt nur Probleme benennen
  • gemeinsam Wege finden, die im Alltag umsetzbar sind
  • Kind und Familie als Ganzes sehen – mit Herz und Fachverstand

 

Unsere heilpädagogische Diagnostik und Beratung konzentriert sich auf die Erfassung des aktuellen Entwicklungsstandes von Kindern im Alter von Geburt bis zum Schuleintritt.

Anamnesegespräch

Zunächst findet ein Anamnesegespräch statt, in dem wir die Persönlichkeit, Entwicklung, herausfordernde Verhaltensweisen und Umweltfakturen erfragen. Wir beziehen Bezugspersonen aus Familie, Schule oder anderen Einrichtungen mit ein, um ein umfassendes Bild der aktuellen Situation zu erhalten.

Heilpädagogische Diagnostik

Die heilpädagogische Diagnostik dient der ganzheitlichen Beurteilung der frühkindlichen Entwicklung. Durch standardisierte Testverfahren, Fragebögen sowie gezielte Spiel- und Verhaltensbeobachtungen können wir die motorischen, sprachliche, kognitive und sozio-emotionalen Entwicklung festhalten.

Durch die interdisziplinären Besprechungen können wir die Ergebnisse aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und interpretieren. 

Elternberatung und -begleitung

Nach Abschluss der Diagnostik besprechen wir gemeinsam mit Ihnen die gewonnenen Erkenntnisse und beraten Sie hinsichtlich einer individuellen Förder- und Behandlungsempfehlung, die unter anderem die Entwicklung der Persönlichkeit, die Förderung verschiedener Entwicklungsbereiche, die Selbstständigkeit und die soziale Teilhabe Ihres Kindes stärken sollen. Dabei pflegen wir ein enges Netzwerk mit den verschiedensten Einrichtungen (Kitas, Frühförderstellen, etc.)

Unser Ziel

Ziel dieser Diagnostik ist es, frühzeitig Hinweise auf mögliche Entwicklungsstörungen oder eine drohende Behinderung festzustellen, um rechtzeitig unterstützen zu können.

Unsere logopädische Diagnostik und Beratung konzentriert sich auf Sprach-, Sprech-, Stimm- und orofazialen Störungen im Kindes- und Jugendalter. Zusätzlich können wir Schluckstörungen klinisch diagnostizieren.

Anamnesegespräch

Im Anamnesegespräch erfragen wir fokussiert nach der sprachlichen/ orofacialen Symtomatik, besprechen die häuslichen/außerhäuslichen Rahmenbedigungen, gehen auf die psycho-emotionalen Bedingungen ein. Teilweise beziehen wir Bezugspersonen aus Familie, Schule oder anderen Einrichtungen mit ein, um ein umfassendes Bild der aktuellen Situation zu erhalten.

Logopädische Diagnostik

Im Rahmen einer ausführliche Sprachdiagnostik werden umfassende und differenzierte logopädische Untersuchungsverfahren durchgeführt. Es kommen verschiedene standardisierte Testverfahren zum Einsatz, u.a. SETK-2, SETK 3-5, SET 5-10, CELF 5, PDSS.

Darüber hinaus stellen informelle Überprüfungsbögen, Beobachtungen im Spiel sowie Gespräche mit Eltern und Bezugspersonen wertvolle Informationsquellen dar. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für individuelle Förderempfehlungen. 

Elternberatung und -begleitung

Nach Abschluss der Diagnostik besprechen wir gemeinsam mit Ihnen die Ergebnisse der spezifischen Fragestellungen, beispielsweise bei orofazialen Störungen mit Problemen in der Nahrungsaufnahme, u.a. Kau- & Schluckstörungen und atypischen oralen Verhaltensweisen.

Für Kinder, die sich verbal nur eingeschränkt mitteilen können, bieten wir Beratung im Bereich der Unterstützenden Kommunikation (UK) an, z.B. zu Gebärden, Bild- und Symbolsystemen, elektronische Kommunikationshilfen.

Unser Ziel:

Ziel ist es, jedes Kind individuell zu erfassen, ganzheitlich zu begleiten und gemeinsam mit Ihnen als Familie optimale Entwicklungsbedingungen zu schaffen. Ziel dieser Diagnostik ist es, frühzeitig Hinweise auf mögliche Entwicklungsstörungen oder eine drohende Behinderung festzustellen, um rechtzeitig unterstützen zu können.

Die Sozialberatung im SPZ ist ein Angebot. Es kann in Absprache mit dem interdisziplinären Team von den Eltern und/oder den Bezugspersonen der Kinder und Jugendlichen in Anspruch genommen werden. 

Beratungsablauf

Meistens ist eine Beratung nach der Diagnostikphase sinnvoll, da sich viele Fragen erst im Verlauf ergeben. Natürlich steht Ihnen das Beratungsangebot auch schon früher zur Verfügung. Wir bieten telefonische Beratungen, aber auch persönliche Termine im SPZ an. Bei Sprachbarrieren bitten wir Sie um Hinzunahme eines Dolmetschers.

Beratungsthemen:  

  • Wie und wo man kann ein Schwerbehindertenausweis oder einen Pflegegrad beantragt werden?
  • Was ist der Unterschied zwischen einer medizinischen Kinderrehabilitation und einer Mutter/Vater/Eltern-Kind-Kur? Wie kann diese beantragt werden?
  • Wie und wo können Unterstützung im Alltag oder Entlastungsangebote in Anspruch genommen werden?

Sie haben Fragen, die nicht aufgeführt sind? Sprechen Sie uns einfach an und wir klären zusammen, ob wir Sie unterstützen können.

Ziel:

Wir füllen mit Ihnen zusammen Anträge aus und bleiben während des Prozesses für Sie ansprechbar. Die behördlichen Hürden sollen auf diesem Weg für Sie erleichtert werden.

Bei Bedarf informieren wir Sie auch über weitere wohnortnahe Beratungsangebote und vermitteln entsprechende Kontaktdaten. 

Wichtige Informationen

  • Für den ambulanten Termin Ihres Kindes benötigen wir eine Überweisung, die nur von einem Arzt/einer Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Allgemeinmedizin, Urologie, Orthopädie oder Neurologie ausgestellt werden kann. Bereits bei der Anmeldung muss eine Erklärung des überweisenden Arztes/der überweisenden Ärztin vorliegen, dass eine Behandlung im SPZ empfohlen wird.
  • Ihr Kind kann nur in einem SPZ pro Quartal behandelt werden. Eine Behandlung in einem anderen SPZ im gleichen Quartal ist nicht möglich.
  • Patient:innen der Neuroorthopädie gehen bitte direkt zur Anmeldung in das erste Obergeschoss.

Sollte es Unklarheiten geben, melden Sie sich bitte frühzeitig.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein SPZ?

Ein SPZ ist eine ambulante medizinische Einrichtung für Kinder und Jugendliche (0 – 18 Jahre). 

Die Besonderheit der sozialpädiatrischen Arbeit besteht darin, dass ein Team aus unterschiedlichen Berufsgruppen die Kinder, Jugendlichen und ihre Familie gemeinsam betreut und berät. Hierbei steht die gesamte Lebens- und Familiensituation des Kindes im Vordergrund.

Sie erreichen uns telefonisch unter: 02541 89-13007.

Wir betreuen Kinder und Jugendliche von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr. In Ausnahmefällen ist eine Betreuung darüber hinaus möglich – diese entscheidet das Ärzteteam des SPZ.

  • Aktuelle Überweisung mit dem Vermerk: „SPZ-Mit-/ Weiterbehandlung“

Ohne eine Überweisung ist eine Behandlung im SPZ nicht möglich!

  • Versichertenkarte Ihres Kindes
  • das gelbe Untersuchungsheft, Mutterpass und den Impfpass Ihres Kindes
  • ein aktuelles Foto Ihres Kindes
  • Kopien der Befund- und Operationsberichte von allen behandelnden Ärzten
  • Hilfsmittel (Orthesen, Einlagen, Rollstuhl etc.)
  • Kopien der Berichte über durchgeführte Förder- und/oder Therapiemaßnahmen
  • Kopie der Bildungsdokumentation aus dem Kindergarten (bei Vorschulkindern)
  • Kopien aller Zeugnisse sowie Schreib- und Rechenhefte, falls Ihr Kind Schulschwierigkeiten hat
  • Kopie des Schwerbehindertenausweises (falls vorhanden)
  • Kopie der Bewilligung des Pflegegrades (falls vorhanden)
  • Kopie der Gesundheitsfürsorgebescheinigung bei Pflegekindern

Je nach Art dauert ein Termin bei uns zwischen 30 und 90 Minuten. Planen Sie daher bitte ausreichend Zeit ein und erscheinen Sie 10 Minuten vor Terminbeginn, um die Anmeldung reibungslos zu erledigen.

Da wir für Sie viel Zeit für Untersuchungen und Gespräche reservieren, bitten wir Sie, uns rechtzeitig zu informieren, falls Sie Ihren Termin nicht wahrnehmen können.

Eine Absage ist sowohl telefonisch unter 02541-89 13007, als auch per E-Mail an spz@christophorus-kliniken.de möglich.

Ein Quartal ist ein Zeitraum von drei aufeinanderfolgenden Monaten. Im Jahr gibt es vier Quartale:

  • Q1: Januar bis März
  • Q2: April bis Juni
  • Q3: Juli bis September
  • Q4: Oktober bis Dezember

Parkhaus an den Christophorus Kliniken, Münsterstraße 34, 48653 Coesfeld – zum Teil barrierefrei

Parkhaus Marktgarage, Bernhard-von-Galen-Straße 11, 48653 Coesfeld 

Behindertenparkplätze:

  • Ecke Münsterstraße / Bernhard-von-Galen-Straße
  • Bernhard-von-Galen-Straße gegenüber des Schlossparks.
"Hier hört man uns zu und hilft uns."
Frau Lisiecki
Mutter einer Patientin des SPZ

Leitungen der Abteilung

Dr. med. Jürgen Althaus

Chefarzt der Kinder- und Jugendklinik

Dr. med. Jürgen Althaus

Chefarzt der Kinder- und Jugendklinik
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Neuropädiatrie, Neonatologie
Ärztliche Leitung SPZ Westmünsterland

Dr. med. Melanie Horter

Leitende Ärztin des Bereichs Neuroorthopädie und Technische Orthopädie

Dr. med. Melanie Horter

Leitende Ärztin des Bereichs Neuroorthopädie und Technische Orthopädie
Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Kinderorthopädie, Sportmedizin stellvertretende Leiterin SPZ Westmünsterland Sektionsleitung Kinderorthopädie

  • C. Beber, Heilpädagogin (B.A.)
  • A. Berlinghoff, Dipl. Psychologin
  • C. Berning, Psychologin (M.Sc.) (aktuell in Elternzeit)
  • Dr. med. E. Biermann, Oberärztin, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Urotherapeutin
  • Dr. rer. medic. K. Bosch-Stroot, Dipl. Sportlehrerin
  • S. Esser, Oberärztin, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderschutzmedizinerin
  • J. Goedereis, Psychologin (M.Sc.)
  • Dr. med. U. Hafkemeyer, Facharzt für Orthopädie, Physio- und Bobath-Therapeut
  • K. Hamm, Psychologin (M. Sc.)
  • M. Hartwig, Assistenzärztin (in Elternzeit)
  • M. Horter, Oberarzt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • K. Inholte, Heilpädagogin (B.A.)
  • S. Junk, Psychologin (M.Sc.)
  • R. Khayata, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
  • Dr. med. S. Kümpel-Frank, Oberärztin, Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Kinder- und Jugendorthopädie
  • C. Lensdorf, Physiotherapeutin, Medizinpädagogin (B.A.), Bobath- und Schroth-Therapeutin
  • U. Lindenbaum, Physiotherapeutin (B.Sc.), Bobath-Therapeutin
  • C. Lögering, Logopädin
  • G. Meiners, Dipl. Sozialpädagogin (FH)
  • V. Merschhemke, Dipl. Psychologe, Psych. Psychotherapeut mit Ergänzungsqualifikation Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (VT)
  • G. Müller-Butzkamm, Psychologin (M. Sc.), Bachelor of Laws (LL.B.), Systemische Therapeutin/Familientherapeutin (DGSF)
  • R. Oing, Logopädin, Castillo-Morales-Therapeutin
  • R. Palmowski, Dipl. Psychologin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
  • K. Pusback, Rehabilitationspädagogin (B.A.)
  • P. Reick, Physio- und Bobath-Therapeutin, Motopädagogin
  • E. Reimer, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin 
  • M. Rottmann, Physiotherapeutin (B.Sc.), Bobath-Therapeutin
  • Dr. med. A. Schnieders, Assistenzärztin
  • K. Schmitt-Potthast, Psychologin (M.Sc.)
  • B. Schulze Havixbeck, Physio- und Bobath-Therapeutin 
  • M. Terbaum-Schweins, Heilpädagogin, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • K. Tiemeyer, Dipl. Ing. (FH)
  • D. Veltmann, Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie , Kinder- und Jugendorthopädie, Akupunktur
  • Dr. med. S. Wacker, Oberärztin, Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Kinder- und Jugendorthopädie
  • Wennemar, Diplom-Heilpädagogin (FH), Therapeutin für Emotionelle Erste Hilfe (EEH), Bindungsbasierte Körperpsychotherapeutin (BKPT), Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG)
  • Dr. rer. nat. J. Wühr, Dipl. Physikerin 
  • Dr. med. C. Zinn, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Ihr Kontakt zum Sozialpädiatrischen Zentrum

Terminvereinbarung

Lebensbedrohliche Notfälle 
Tel. -Nr. 112

Zentrale Notaufnahme am Kliniken-Standort Coesfeld:
Für akute Erkrankungen oder Verletzungen, die eine rasche medizinische Versorgung benötigen, ist unsere zentrale Notaufnahme an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr für Sie geöffnet.

Hier werden auch alle Arbeits-/Wege- und Schulunfälle (Berufsgenossenschaft) fachkundig betreut und auch weiterversorgt.  

Zentrale Notaufnahme am Kliniken-Standort Dülmen:
Für akute internistische und neurologische Erkrankungen, die eine rasche medizinische Versorgung benötigen, ist unsere zentrale Notaufnahme an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr für Sie geöffnet.

Bei Verletzungen und Unfällen, die eine rasche Versorgung benötigen, ist unsere chirurgische Ambulanz in Dülmen von 08:00-16:30 Uhr für Sie geöffnet. Hier werden auch alle Arbeits-/Wege- und Schulunfälle (Berufsgenossenschaft) fachkundig betreut und auch weiterversorgt.  

Hier finden Sie Informationen zur Hilfe und Unterstützung nach sexualisierter Gewalt.

Alle anderen akuten Erkrankungen: hausärztliche Notfallnummer 
Tel. -Nr. 116 117
Notfalldienst  Kreis Coesfeld

Telefonzentrale Klinikstandort Coesfeld
Tel. -Nr. 02541 89-0
Südring 41, 48653 Coesfeld

Telefonzentrale Klinikstandort Dülmen
Tel. -Nr. 02594 92-00
Vollenstraße 10, 48249 Dülmen

Telefonzentrale Klinikstandort Nottuln
Tel. -Nr. 02502 220-0
Hagenstraße 35, 48301 Nottuln

StationLeitungKontakt
DE/IMC

Pflegerische Leitung: Hans-Jürgen Konert

stellv. Pflegerische Leitung: Michael Hägele, Nadine Puhe

Tel: 02502 220-36071
E-Mail: hans-juergen.konert@christophorus-kliniken.de

D1

Pflegerische Leitung: Matthias Frankemölle

stellv. Pflegerische Leitung: Kai Schweinstig und Nina Ahlmann

Tel: 02502 220-36171
E-Mail: matthias.frankemoelle@christophorus-kliniken.de
D2

Pflegerische Leitung: Nadine Stepka

stellv. Pflegerische Leitung: Margret Hageböck

Tel: 02502 220-36150
E-Mail: nadine.stepka@christophorus-kliniken.de
EndoskopiePflegerische Leitung: Claudia BresgenE-Mail: claudia.bresgen@christophorus-kliniken.de
TagesklinikPflegerische Leitung: Monika RuthmannTel: 02502 220-36013
E-Mail: monika.ruthmann@christophorus-kliniken.de

 

Station

Leitung

Kontakt

A1

Pflegerische Leitung: Irina Kraus

Tel: 02594 92-21139 E-Mail: irina.kraus@christophorus-kliniken.de

A2

Pflegerische Leitung: Melanie Richter

stellv. Pflegerische Leitung: Thomas Hülsmann

Tel: 02594 92-21238 E-Mail: melanie.richter@christophorus-kliniken.de

Tel: 02594 92-21238 E-Mail: thomas.huelsmann@christophorus-kliniken.de

BE2

Pflegerische Leitung: Urs Gondrum

stellv. Pflegerische Leitung: Elisabeth Zobe

Tel: 02594 92-23052 E-Mail: urs.gondrum@christophorus-kliniken.de

Tel: 02594 92-23052 E-Mail: elisabeth.zobe@christophorus-kliniken.de

A3

Pflegerische Leitung: Celina-Marie Schniggendiller

stellv. pflegerische Leitung: Christian Sicking

Tel: 02594 92-47286 E-Mail: celina-marie.schniggendiller@christophorus-kliniken.de

Tel: 02594 92-47286 E-Mail: christian.sicking@christophorus-kliniken.de

A4

Pflegerische Leitung: Florian Küppers

stellv. Pflegerische Leitung: Eileen Thurau

Tel: 02594 92-47054 E-Mail: florian.küppers@christophorus-kliniken.de

Tel: 02594 92-21438 E-Mail:eileen.thurau@christophorus-kliniken.de

DE1

Pflegerische Leitung: Maria Beine

Tel: 02594 92-23023 E-Mail: maria.beine@christophorus-kliniken.de

DE2

Pflegerische Leitung: Sabina Berdys

stellv. Pflegerische Leitung: Stefanie Lemanski

Tel: 02594 92-21001 E-Mail: sabina.berdys@christophorus-kliniken.de

Tel: 02594 92-47058 E-Mail: stefanie.lemanski@christophorus-kliniken.de

D1

Pflegerische Leitung: Michaela Knüvener

stellv. Pflegerische Leitung: Lena Althoff

Tel: 02594 92-47050 E-Mail: michaela.knuevener@christophorus-kliniken.de

AE und ZNA

Pflegerische Leitung: Stefan Pieper

stellv. Pflegerische Leitung: Joey Erkeling (AE), Sabine Yogurtcu (ZNA)

Tel: 02594 92-21017 E-Mail: stefan.pieper@christophorus-kliniken.de

Endoskopie

Pflegerische Leitung: Günther Winkler

E-Mail: guenther.winkler@christophorus-kliniken.de

Kard. Funktion

Pflegerische Leitung: Evelyn Schumacher

E-Mail: evelyn.schumacher@christophorus-kliniken.de

   
StationLeitungKontakt
A2/A3

Pflegerische Leitung (kommis.): Ellena Hüning

stellv. Pflegerische Leitung: Lisa Elbers

Tel: 02541 89-11231 E-Mail: ellena.huening@christophorus-kliniken.de   
BE

Pflegerische Leitung: Lukas Kösters

stellv. Pflegerische Leitung: José Rui Klamt und Yvonne Fügemann

Tel: 02541 89-11065 E-Mail: lukas.koesters@christophorus-kliniken.de
B1

Pflegerische Leitung: Nicole Thier

stellv. Pflegerische Leitung: Elina Weghake, Rita Schultewolter

Tel: 02541 89-11165 E-Mail: nicole.thier@christophorus-kliniken.de
C2

Pflegerische Leitung (kommis.): Myriam Oral

stellv. Pflegerische Leitung:  N.N.

Tel: 02541 89-11295 E-Mail: myriam.oral@christophorus-kliniken.de
B2

Pflegerische Leitung: Heidi Kerkeling

stellv. Pflegerische Leitung: Iris Hähner

Tel: 02541 89-11265 E-Mail: heidi.kerkeling@christophorus-kliniken.de
C1

Pflegerische Leitung: Andrea Lienhard

stellv. Pflegerische Leitung: Carola Langener

Tel: 02541 89-11195 E-Mail: andrea.lienhard@christophorus-kliniken.de
D1

Pflegerische Leitung: Christoph Pototzki

stellv. Pflegerische Leitung: Isabell Jahnel, Sandra Ruhnau

Tel: 02541 89-12191 E-Mail: christoph.pototzki@christophorus-kliniken.de
D4/Neugeborene

Pflegerische Leitung: Rita Brinkert

stellv. Pflegerische Leitung: Bianca Nißler, Corinna Müther

Tel: 02541 89-12422 E-Mail: rita.brinkert@christophorus-kliniken.de
D2

Pflegerische Leitung: Katrin Lemm

stellv. Pflegerische Leitung: Daniela Hölker, Annalena Bläker

Tel: 02541 89-12244 E-Mail:katrin.lemm@christophorus.eu
D3

Pflegerische Leitung: Kerstin Kemna

stellv. Pflegerische Leitung: Johann Steggemann, Sara Kaute

Tel: 02541 89-12322 E-Mail:  kerstin.kemna@christophorus-kliniken.de
B3/B4

Pflegerische Leitung: Julian Reers

stellv. Pflegerische Leitung: Andrea Lauterbach, Daniel Laukamp

Tel: 02541 89-12422 E-Mail: julian.reers@christophorus-kliniken.de
KinderambulanzPflegerische Leitung: Natalie DemesTel: 02541 89-11312 E-Mail: natalie.demes@christophorus-kliniken.de
Anästhesie

Pflegerische Leitung: Leo Schwabe

stellv. Pflegerische Leitung: Johannes Pieper

Tel: 02541 89-12101 E-Mail: leo.schwabe@christophorus-kliniken.de
OP

Pflegerische Leitung: Christoph Böing-Messing

stellv. Pflegerische Leitung: Mareen Hiller

E-Mail: christoph.boeing-messing@christophorus-kliniken.de
AmbulanzklinikPflegerische Leitung: Benjamin HeldTel: 02541 89-12193 E-Mail: benjamin.held@christophorus-kliniken.de
ZSVAPflegerische Leitung: Dirk GeertsmaTel: 02541 89-12105 E-Mail: dirk.geertsma@christophorus-kliniken.de
Endoskopie

Pflegerische Leitung: Gisela Maas

stellv. Pflegerische Leitung: Christina Niehoff

Tel: 02541 89-12031 E-Mail: gisela.maas@christophorus-kliniken.de
Kard. Diagnostik

Pflegerische Leitung: Evelyn Schumacher

stellv. Pflegerische Leitung: Michaela Daldrup

Tel: 02541 89-11106 E-Mail: evelyn.schumacher@christophorus-kliniken.de
ZNA

Pflegerische Leitung: Sven Nyssen

stellv. Pflegerische Leitung: Nicole Wendt

Tel: 02541 89-12010 E-Mail: sven.nyssen@christophorus-kliniken.de
LichtrufPflegerische Leitung: Andrea Pechacek, stellv. Pflegerische Leitung: Nancy SommerE-Mail: andrea.pechacek@christophorus-kliniken.de