Sozialpädiatrisches Zentrum

Erreichbarkeit in Zeiten der Corona-Krise

Wichtige Informationen zum geänderten Ablauf im SPZ

Zum Schutz von PatientInnen und MitarbeiterInnen sind für Ihren Termin in unserem SPZ folgende Maßnahmen notwendig geworden, über die wir Sie nachfolgend informieren wollen:

  • Voraussetzung für eine Behandlung im SPZ ist, dass weder Sie noch Ihr Kind Infektzeichen zeigen (z.B. Husten, Schnupfen, Fieber, Durchfall, Erbrechen..)
  • Bitte bringen Sie nach Möglichkeit für sich und Ihr Kind einen Mund-Nasenschutz mit.
  • Nur 1 Begleitperson pro Patient
  • Halten Sie den vorgeschriebenen Abstand (1,5 – 2 m) ein und vermeiden Sie Sprechen im nahen Kontakt.
  • Strikte Einhaltung der üblichen Hygienemaßnahmen (Händedesinfektion, Beachtung der Husten- und Niesetikette)
  • Bitte halten Sie die Überweisung und die Krankenkassenkarte bereit.
  • Patienten der Neuroorthopädie gehen bitte direkt zur Anmeldung ins 1. OG
  • Bitte folgen Sie unbedingt den Anweisungen des Personals und der Hinweisschilder!
  • Aus hygienischen Gründen ist das Mitbringen bzw. der Verzehr von Speisen und Getränken im Gebäude nicht gestattet.
  • Lassen Sie ihre Kinder nicht unbeaufsichtigt und bringen Sie zur Beschäftigung der Kinder ggf. eigenes Spielmaterial mit.
  • Wir bitten um pünktliches Erscheinen, damit Wartezeiten vermieden werden können.

Sollte es Unklarheiten geben, melden Sie sich bitte rechtzeitig (d. h. mindesten 24 Stunden im Vorfeld) telefonisch unter 02541 89-13007 oder per E-Mail (spz@christophorus-kliniken.de).
Falls Sie Bedenken bezüglich Ihres Termins bei uns haben, kontaktieren Sie uns ebenfalls, damit wir Ihnen nach Möglichkeit einen Ersatztermin, alternativ eine Telefon- oder Videosprechstunde anbieten können.

Selbstverständlich erfordert auch eine intensive telefonische Beratung eine Überweisung.

Einige gute Hinweise, wie Sie Kindern diese außergewöhnliche Situation erklären können und zur Beschäftigung von Kindern finden Sie in unseren Tipps.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und natürlich vor allem Gesundheit! Passen Sie auf sich auf und schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen.

Über die Entwicklung der Covid19-Pandemie wird überall berichtet. Von allen Seiten erhält man nicht nur Infos zur Ausbreitung und den Auswirkungen der Quarantäne, sondern auch sehr, sehr viele Tipps, wie man am besten zu Hause lernen soll, sich bewegen soll, (gesund) kochen soll. Und dabei soll man auch noch die Nerven bewahren und den Kindern möglichst kindgerecht die Lage erklären können und zuversichtlich sein. Das fällt uns allen schwer.

Wir haben einige Anregungen zusammengestellt.

Aber fühlen Sie sich bitte nicht unter Druck gesetzt, dies alles zu lesen, jede einzelne Internet-Seite aufzurufen und perfekt sein zu müssen.

  • Lernen von zu Hause – das ist das Motto für Schülerinnen und Schülern in den nächsten Wochen in Zeiten vom Coronavirus. Dafür werden sie von ihren Lehrkräften mit Übungsmaterialien versorgt. Wie können Eltern, ihre Kinder angemessen beim Lernen und Arbeiten unterstützen? Borkener Schulpsychologen haben für die Bezirksregierung Münster zehn Tipps für Eltern zusammengestellt, wie sie mit ihren Kindern lernen können.
    Lernen mit Kindern
  • Die Lern-App: Anton.app mit Übungen und Themen für die Klassen 1 bis 10 ist kostenlos.
    https://m.simplyscience.ch/experimente.html
    https://www.geo.de/geolino/basteln/15225-thma-experimente
    https://www.schule-und-familie.de/experimente/experimente-mitwasser.html
  • Wie Sie Vorschulkindern die Situation erklären können:
    Die täglichen Nachrichten im Fernsehen sollten für Kinder mindestens bis zum Schulalter tabu sein. Kinder benötigen Informationen, die zu ihrem Alter, ihrem individuellen Entwicklungsstand und ihren aktuell verfügbaren psychischen Ressourcen passen. Jüngere Kinder brauchen nur wenige klare und beruhigende Worte, wie etwa in folgendem Erklär-Video.
    https://youtu.be/_kU4oCmRFTw
  • Wie Sie Schulkindern das Coronavirus erklären können:
    Schulkinder können mehr Details und mehr Informationen verkraften. Anders als die jüngeren Kinder entwickeln sie etwa ab der 2. oder 3. Klasse eine Vorstellung vom Tod und Sterben und können mit mehr Ernsthaftigkeit und der Bedeutung des Infektionsrisikos konfrontiert werden.
    https://www1.wdr.de/mediathek/av/video-corona–fuer-kinder-erklaert-100.html

Besondere Rücksicht und Fürsorge brauchen Kinder, die von psychischen Vorerkrankungen betroffen sind. Wenn Kinder beispielsweise unter Zwangserkrankungen, Angststörungen leiden oder Traumatisierungen bekannt sind, dann sind sie entsprechend sensibler für beunruhigende Ereignisse und Informationen. Das gilt auch für Kinder mit Lernbehinderungen. Hier sollten sich die Eltern entsprechend noch feinfühliger verhalten und genauer beobachten, wie Kinder auf Informationen reagieren. Eine Frage, die immer hilft, ist: „Was weißt du denn schon darüber?“ So gewinnen Eltern Zeit und erfahren mehr darüber, welche Sorgen das Kind eigentlich beschäftigen. Vielleicht verstecken sich bestimmte Gedanken in der Frage des Kindes, die dem Kind selbst noch nicht bewusst sind. Auch entgehen Eltern durch Rückfragen dem Risiko, Fragen zu beantworten, die das Kind gar nicht gestellt hat, oder Details zu erklären, die das Kind überfordern könnten.

Die wichtigste Information für alle Kinder und Jugendliche ist, dass die Eltern gut auf sich selbst und die Kinder aufpassen, damit alle gesund bleiben. Dazu ist es dann auch manchmal nötig, vernünftig zu sein und Entscheidungen zu treffen, die niemandem wirklich gefallen.

Sollten Sie besorgt sein, dass ihr Kind zu lange im Netz ist und eher ungünstige Dinge „konsumiert“, finden Sie hier Hilfe:
www.schau-hin.info oder www.klicksafe.de
oder www.suchtzuhause.de

Für Eltern mit wenig Einkommen ist folgender Link sicher interessant:
https://www.bmfsfj.de/kiz
https://www.deutscher-familienverband.de/corona-familie-geld-hilfe-haeufige-fragen-und-antworten/?fbclid=IwAR1KUtTMoC10qf5MLtaj5QGRVadY-cFFDSBVbjeK9s1hryAYwExUJ2CmA44

Und alles gegen Lagerkoller hier:
https://www.eltern.de/familienleben/corona-tipps-home-office-mit-kindern
https://www.eltern.de/familie-urlaub/ohr-nach-draussen-unsere-blogs/die-spielesammlung-gegen-lagerkoller
https://mitvergnuegen.com/2020/mit-kindern-zuhause-machen

Kochen und Backen mit Kindern: https://frechefreunde.de/rezepte-fuer-kinder/kochen-mit-kindern/
https://www.chefkoch.de/rezepte/1737441282755720/Hexenblitzkuchen.html

Herzliche Grüße

Ihr Team des SPZ Westmünsterland

Ein Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) ist eine Einrichtung zur ambulanten Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr mit Entwicklungsstörungen, Verhaltensstörungen, chronischen Erkrankungen sowie drohenden bzw. bestehenden Behinderungen.
Es werden insbesondere Säuglinge, Kinder und Jugendliche behandelt

  • die zu früh geboren wurden
  • deren Entwicklung durch chronische Erkrankungen beeinträchtigt ist
  • deren motorische, sprachliche oder geistige Entwicklung verzögert verläuft
  • mit angeborenen Fehlbildungen
  • mit Aufmerksamkeitsstörungen oder Hyperaktivität
  • mit Schulschwierigkeiten durch Teilleistungs-, Koordinations- oder Lernstörungen
  • die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind
  • mit Ausscheidungsstörungen (Einnässen, Einkoten, Stuhlschmieren)
Bei der sozialpädiatrischen Diagnostik steht nicht nur die augenblickliche Entwicklungssituation Ihres Kindes, sondern die gesamte Lebens- und Familiensituation im Vordergrund . Die Besonderheit der sozialpädiatrischen Arbeit besteht darin, dass ein Team bestehend aus unterschiedlichen Berufsgruppen die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Familie gemeinsam betreut.
Dieses sind:
  • Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin
  • Fachärzte für Kinderorthopädie
  • Dipl.-Psychologen
  • Ergotherapeuten
  • Bewegungswissenschaftlerinnen
  • Physiotherapeuten
  • Sozialpädagogen
  • Logopäden
  • Heilpädagogen
  • Urotherapeuten

Wir bieten Ihnen

Behandlungsraum der Christophorus Klinik

Im Einzelnen erfolgen im SPZ Westmünsterland

  • Ausführliche Gespräche über die Vorgeschichte und die jetzige Situation des Kindes oder Jugendlichen
  • Kinderärztliche, -neurologische und psychologische Untersuchung (einschließlich Testdiagnostik und ggf. ergänzender apparativer und labortechnischer Untersuchungen)
  • Beurteilung und Beratung im Team des SPZ und Einleitung einer individuellen Behandlung
  • Ausführliche Beratung der Eltern
  • Koordination ärztlicher, psychologischer, therapeutischer, sozialer und pädagogischer Maßnahmen
  • Verlaufsuntersuchungen zur Beurteilung der weiteren Entwicklung
  • Unterstützung bei der Inanspruchnahme von u.a. weiterführenden Hilfen, Beratung von Erziehern, Lehrern und Therapeuten
Auf dieser Seite finden Sie:

Leitungen der Abteilung

Ludger Kämmerling
Ludger Kämmerling
Leitender Oberarzt
Ärztlicher Leiter des SPZ Westmünsterland
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Sozialpädiatrie
Dr. med. Ulrich Hafkemeyer
Dr. med. Ulrich Hafkemeyer
Chefarzt
Facharzt für Orthopädie, Kinderorthopädie, Physio- und Bobath-Therapeut
Dr. med. Melanie Horter
Dr. med. Melanie Horter
Oberärztin / stellv. Leitung Neuroorthopädie
Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Kinderorthopädie, Sportmedizin
Dr. med. Sebastian Wentzek
Oberarzt
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Neonatologie, Physiotherapeut

Weiteres Team

  • Christina Beber, Heilpädagogin (B.A.)
  • Christoph Beckstedde, Ergotherapeut (Hilfsmittelberatung)
  • Dr. med. Eva Biermann, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Urotherapeutin
  • Dr. rer. medic. Kerstin Bosch, Dipl. Sportlehrerin (Ganglabor)
  • Michaela Fietzek, Dipl.-Psychologin
  • Katharina Gengenbach, Dipl.-Psychologin
  • Katharina-Maria Hamm, Psychologin M. Sc.
  • Matthias Horter, Arzt
  • Claudia Lögering, Logopädin
  • Gerburg Meiners, Dipl.-Sozialpädagogin (FH)
  • Valentin Merschhemke, Dipl.-Psychologe, Psych. Psychotherapeut mit Ergänzungsqualifikation Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (VT), ADHS-Elterntrainer
  • Gisa Müller-Butzkamm, Psychologin (M. Sc.), Bachelor of Laws (LL.B.)
  • Stefanie Nordenbrock, Psychologin (M.Sc.)
  • Reinhild Oing, Logopädin, Castillo-Morales-Therapeutin
  • Rebekka Palmowski, Dipl.-Psychologin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
  • Pia Reick, Physio- und Bobath-Therapeutin (Hilfsmittelberatung)
  • Eva Reimer, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
  • Marion Rottmann, Physiotherapeutin (B.Sc.), Bobath-Therapeutin (Physiotherapie)
  • Dr. Janna Sanio, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
  • Beate Schulze Havixbeck, Physio- und Bobath-Therapeutin (Physiotherapie)
  • Miriam Sternol, Psychologin (M. Sc.)
  • Monika Terbaum-Schweins, Heilpädagogin, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Kerstin Tiemeyer, Dipl. Ing. (FH) (Ganglabor)
  • Dr. med. Ursula Veltmann, Fachärztin für Orthopädie, M.Sc. Neuroorthopädie
  • Dr. rer. nat. Juliane Wühr, Dipl.-Physikerin (Ganglabor)
  • Dr. med. Christina Zinn, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin

Informationsplus

Psychosomatik Malwand Christophorus Klinik

Die Betreuung im SPZ erfolgt auf Überweisung des Kinder- und Jugendarztes oder Hausarztes. Sie erfolgt in direkter Zusammenarbeit mit den Eltern und anderen Betreuungspersonen sowie Kollegen anderer Berufsgruppen vor Ort.

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Bereits seit mehr als zehn Jahren besteht am Standort Coesfeld die Sozialpädiatrie. In der Anfangsphase war die Zielgruppe der Sozialpädiatrie Kinder im Alter bis zum vierten Lebensjahr, schwerpunktmäßig Frühgeborene sowie behinderte oder von Behinderung bedrohte Neugeborene im Rahmen der ambulanten Nachsorge. Das Team bestand aus einem Diplom-Pädagogen, einer Sozialpädagogin und einer Kinderärztin.

Anfang / Mitte der 90er Jahre entstanden vor diesem Hintergrund unter anderem die Kinder-Psychosomatik des St.-Vincenz-Hospitals und „Der Bunte Kreis Münsterland e.V.“.

Seit April 2004 wird die sozialpädiatrische Arbeit im Rahmen des Sozialpädiatrischen Zentrums Westmünsterland am St.-Vincenz-Hospital Coesfeld fortgeführt. Die Veränderung ist gekennzeichnet durch weitere Berufsgruppen im sozialpädiatrischen Team. Bei der sozialpädiatrischen Diagnostik steht nicht nur die augenblickliche Entwicklungssituation des jeweiligen Kindes, sondern die gesamte Lebens- und Familiensituation im Vordergrund .

Die Besonderheit der sozialpädiatrischen Arbeit besteht darin, dass ein Team bestehend aus unterschiedlichen Berufsgruppen die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Familie gemeinsam betreut. Dabei bietet die Betrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln die größtmögliche Chance, den vielfältigen Entwicklungs- und Verhaltensstörungen, chronischen Erkrankungen sowie drohenden bzw. bestehenden Behinderungen gerecht zu werden.

Das SPZ Westmünsterland arbeitet mit den Kinderkliniken des St.-Agnes-Hospitals Bocholt und des Mathias-Spitals Rheine zusammen.

Das Kooperationsmodell des SPZ Westmünsterland ist in Nordrhein- Westfalen einmalig und hat damit Modellcharakter. Es stellt die sozialpädiatrische Versorgung in einer sehr ländlichen Region sicher. Es erfolgt eine kompetente Versorgung vor Ort. Den Eltern bleiben hierdurch lange Wege erspart.

Südring 41
48653 Coesfeld

Telefon: 02541 89-0
Fax: 02541 89-13509

Vollenstraße 10
48249 Dülmen

Telefon: 02594 92-00
Fax: 02594 92-23580

Hagenstraße 35
48301 Nottuln

Telefon: 02502 220-0
Fax: 02502 220-36200

Akute Notfälle
Notruf-Nr. 112

Zentraler häuslicher Notfalldienst
Tel. -Nr. 116 117
Notfalldienst Coesfeld
Notfalldienst Dülmen

Standort Coesfeld
Tel. -Nr. 02541 89-0
Südring 41, 48653 Coesfeld

Durchwahl Standort Dülmen
Tel. -Nr. 02594 92-00
Vollenstraße 10, 48249 Dülmen

Durchwahl Standort Nottuln
Tel. -Nr. 02502 220-0
Hagenstraße 35, 48301

Station Leitung Telefon
DE/IMC Leiter: Hans-Jürgen Konert, stellv. Leiterin: Isabelle Löchtefeld 02502 220-36071
D1 Leiter: Christian Schlüter, stellv. Leiter: Matthias Frankemöller 02502 220-36171
D2 Leiterin: Tanja Gerding, stellv. Leiterin: Elisabeth Reuter 02502 220-36150
Endoskopie Team: Claudia Bresgen
Tagesklinik Leiterin: Monika Ruthmann 02502 220-36013
StationLeitungTelefon
A1Leiterin: Marianne Schenk, Team: Irina Kraus02594 92-21139
A2Leiterin: Marianne Schenk, Team: Thomas Hülsmann02594 92-21238
BE2Leiterin: Marianne Schenk, Team: Gaby Saalmann02594 92-23052
A3Leiter: Tobias Scholz, stellv. Leiterin: Tanja Uhlenbrock02594 92-21338
A4Leiterin: Stephanie Kreider, stellv. Leiterin: Sandy Komorowski02594 92-21438
DE1Leiterin: Maria Beine02594 92-23023
DE2Leiterin: Sabina Berdys, stellv. Leiterin: Meike Willeczelek02594 92-21001
D1Leiterin: Michaela Knüvener, stellv. Leiterin: Diana Wortmann02594 92-21630
AE und ZNALeiter: Stefan Pieper, Team: Claudia Kosmeier (AE), Sabine Yogurtcu (ZNA)02594 92-21017
EndoskopieLeiter: Günther Winkler 
Kard. FunktionLeiterin: Evelyn Schumacher 
LichtrufLeiterin: Rita Thies 
StationLeitungTelefon
A2Leiterin: Gisela Scheunemann, Team: Sandra Höing02541 89-11231
A3Leiterin: Gisela Scheunemann, Team: Marie-Theres Büsken02541 89-11331
BELeiter: Stefan Ubbenhorst, Team: Kerstin Kemna, Petra Reimann02541 89-11065
B1Leiterin: Nicole Thier, stellv. Leitung:  Mareike Sundrum02541 89-11165
C2Leiterin: Simone Kerkeling, stellv. Leiterin: Christine Volmer02541 89-11295
B2Leiterin: Bianca Nißler, stellv. Leiterin: Heidi Kerkeling02541 89-11265
CELeiterin: Simone Kerkeling, stellv. Leiterin: Christine Volmer02541 89-11095
C1Leiter: Boris Franke, stellv. Leiterin: Carola Langener02541 89-11195
D1 Leiter: Christoph Pototzki, Team: Isabell Jahnel, Melanie Richter02541 89-12191
D2/NeugeboreneLeiterin: Rita Brinkert, Team: Marianne Urban, Corinna Müther02541 89-12244
D2/2Leiterin: Gisela Scheunemann, Team: Katharina Leusing, Daniela Hölker02541 89-12244
D3Leiterin: Lena Schmeddes, stellv. Leiter: Lukas Kösters02541 89-12322
B3/B4Leiterin: Melanie Schepers, Team: Andrea Lauterbach02541 89-12422
KinderambulanzTeam: Gaby Egemann02541 89-11312
AnästhesieLeiter: Manfred Sietmann, stellv. Leiter: Benjamin Held02541 89-12101
OPstellv. Leiter: Christoph Böing-Messing 
AmbulanzklinikTeam: Susanne Altenknecht02541 89-12193
ZSVATeam: Dirk Geertsma02541 89-12105
EndoskopieTeam: Gisela Maas02541 89-12031
Kard. DiagnostikLeiterin: Evelyn Schumacher, stellv. Leiterin: Rita Homann02541 89-11106
Chir. AmbulanzTeam: Martin Große Daldrup, Vertretung: Thorsten Sundorf02541 89-12010
LichtrufTeam: Rita Thies 
HauptnachtwachenTeam: Brigitte Sieverding