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Standort Coesfeld: Erdgeschoss des neuen Anbaus ist nun in Betrieb

Christophorus-Kliniken Coesfeld Erdgeschoss des neuen Anbaus jetzt in Betrieb

Die Christophorus-Kliniken in Coesfeld freuen sich über eine neue Station mit 21 zusätzlichen Betten. Die Station ist im Erdgeschoss des Anbaus, der seit Sommer 2018 links vor dem Krankenhaus errichtet wird. Auch während der Corona-Pandemie gehen geplante Maßnahmen der Kliniken weiter. Bei dem Anbau in Coesfeld konnte nun das Erdgeschoss in Betrieb gehen – in den Etagen darüber wird der Innenausbau unter der bewährten Projektleitung von Martin Schnieder fleißig fortgesetzt.
Das neue Erdgeschoss erweitert die bestehende Station BE im Altbau. Beide Bereiche zusammen bilden nun eine große Station mit insgesamt 45 Betten. Seit vielen Jahren wird die Station bereits gemeinsam von der Medizinischen Klinik 1 und der Chirurgischen Klinik 1 als interdisziplinäre Bauchstation genutzt. Das Behandlungskonzept kann nun entsprechend des hohen Bedarfes erweitert werden – mit den zusätzlichen Betten und mehr Personal.
Der Weiterbau über der neuen Station stellt für Patienten, Angehörige und insbesondere auch die Mitarbeitenden eine Herausforderung dar. Auch wenn sich alle Beteiligten bemühen, die Baustellenaktivitäten und den Baulärm so gering wie möglich zu halten, sind Beeinträchtigungen nicht zu vermeiden. „Dieser Schritt ist aber notwendig, da die zusätzlichen Kapazitäten schon während der Bauphase gebraucht werden – sie kommen uns schon jetzt in der Corona-Pandemie zugute“, erläutert Dr. Jan Deitmer, Geschäftsführer der Christophorus-Klinken.
Während der Bauphase muss die Klinik auf eine gesamte Station im bestehenden dritten Geschoss im Altbau verzichten, da hier die Deckenhöhe angehoben und der Bereich mit dem Anbauteil verbunden werden muss. Nur so kann auch hier eine große, moderne und zusammenhängende Station geschaffen werden.
Die hohe Inanspruchnahme des Coesfelder Krankenhauses bedingt, dass auch in der Bauphase so viele Betten wie möglich zur Verfügung stehen und langfristig zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden müssen. Beides ist durch die Umsetzung des Bauvorhabens möglich. Insbesondere in der Frauenklinik und in der Chirurgischen Klinik 1 (Allgemein- und Viszeralchirurgie) stiegen die Patientenzahlen in den letzten Jahren deutlich. Im Bereich der Geburtshilfe ist davon auszugehen, dass sich dieser Trend fortsetzen wird.
Diese Entwicklung hat auch Einfluss auf die geplante Nutzung der anderen Etagen des Anbaus: Im 2. Obergeschoss werden wie geplant drei zusätzliche Kreißsäle errichtet. Im 3. und 4. Obergeschoss entstehen Komfortstationen mit insgesamt 42 Betten. Um kurzfristig auf die Bettenbedarfe zu reagieren und so die Versorgung in der Region sicherzustellen, entsteht im 1. Obergeschoss zunächst eine vergrößerte Normalstation mit einer Erweiterung um 21 Betten auf 43 Betten.
An dem ursprünglich geplanten Konzept, im 1. Obergeschoss ambulante Hebammenleistungen mit der stationären Versorgung enger zu verzahnen, hält die Geschäftsführung jedoch fest, so Dr. Mark Lönnies, Geschäftsführer der Christophorus-Klinken: „Wir werden das Konzept des Hebammenzentrums gestuft und temporär in anderen Räumlichkeiten auf den Weg bringen.“
Insgesamt freuen sich beide Geschäftsführer über den planmäßigen Bauverlauf und der damit geschaffenen Möglichkeit, durch die genannten Kapazitätserweiterungen angemessen auf die Veränderungen der Krankenhauslandschaft reagieren zu können.

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